HO HO HO es weihnachtet sehr!

28 12 2009

Der Tag vor Weihnachten

Am 24.12 wird ganz normal gearbeitet, wie auch in Deutschland. Also früh die Kühe Melken, dann ab ins Auto und Unkrautbekämpfung. Allen hat mit seinem Bagger ein großes Loch gegraben, in welches ich die Samen des Jakob Greiskrautes (Name des Unkrautes, Dank an meinen Vater) schütten soll. An dem Loch angekommen; sehe ich einen kleinen Igel unten im Loch der vergeblich versucht herauszuklettern. Dazu muss ich sagen das, dass Loch gut 3 Meter tief war. Ich bin dann unter Einsatz meines Lebens in das Loch geklettert und habe den kleinen Igel gerettet. Der war leider sehr schwach und hatte wohl schon zu lange in der Sonne zugebracht. Ein bisschen hilflos habe ich ihn dann zu einem Bach gebracht und ihn dort in Ruhe trinken lassen. In der Zeit habe ich mich auf Würmer Suche begeben, bei 34 Grad leider erfolglos. Als ich zurück kam, war der kleine Kerl schon viel lebendiger und ich habe ihn dann in einer Scheune in den Schatten gelegt. Am Ende dieser Aktion hatte ich 1 Stunde verplempert, was aber glücklicherweise keiner mitbekommen hat und ich es sogar bezahlt bekomme! Ob es die kleine Made überlebt hat, kann ich nicht sagen. Ich bin zwar zweimal zur Scheune zurück gekehrt aber der Zwerg war nicht mehr vorhanden.

Weihnachten

An diesem 25.12 bin ich direkt ohne Kater und auch noch 6:30 Uhr zum Melken aufgestanden. Doch bevor es losging habe ich sogar ein Geschenk bekommen (hier werden die Geschenke am 25 in der früh ausgepackt). Nachdem ich ein paar Kühe Glücklich gemacht habe, ging es mit der ganzen Familie auf die Nachbarfarm. Dort wohnen die Eltern von Allen. Diese haben vor ein paar Jahren ihre Farm verkauft und besitzen nun ein prächtiges Anwesen mit allem Pippau. Dort haben wir dann mit 30 Leuten Weihnachten zelebriert und uns den Bauch vollgeschlagen. Der erhöhte Alkohol Konsum der männlichen beteiligten ließ schon nach kurzer Zeit eine lustige Stimmung aufkommen. Leider musste ich mich gegen 4 Uhr zu meinen geliebten Kühen begeben. Mit Karl (der ist hier Angestellt; er ist halb Maori (Ureinwohner)) und ein paar Bier im Schlepptau haben wir das auch relativ langsam und mit einigem Spaß hinter uns gebracht. Im Anschluss gab ein Barbecue auf der Richards Farm.

Arbeit

Ich habe es so langsam ein wenig satt mich in der Früh und am Abend bekoten zu lassen. Manchmal träume ich nur noch von Kühen und ihren Exkrementen. Die Tage hatte ich ein Gespräch mit den Bauern und ich bin hier wohl immer wieder gern willkommen. Egal ob ich Arbeit oder einfach nur einen Platz zum Übernachten brauche. Allen meinte dann noch, es sei auch kein Problem wenn ich ein oder zwei nette Damen mitbringen würde (der Schelm). Ich habe mich die Tage auf mehrere Stellen beworben aber es sieht wohl momentan sehr mager aus. Ich hatte ein Telefonat mit einem Oliven Bauern, der wohl schon über 100 Anrufe auf eine Stelle hatte. Prost Mahlzeit sag ich da nur! Einen IT Job kann ich mir wohl auch abhacken, dass einzige was ich bisher in dieser Richtung gefunden habe war unbezahlt (IT Support für Essen und Unterkunft).

Der Tag nach Weihnachten

Hierfür habe ich mich mit der Familie Richards etwas in den Süden bewegt. Dort waren wir dann Shoppen und ich habe nach Herzenslust mein verdientes Geld ausgegeben. Auf der Liste stand neben einer Angelrute (WOOOHOOOO) aber nur Ausrüstung für meinen 4-Rad-Hobel. Bettlagen, Kopfkissen, Decke, Töpfe, Teller usw.. Am Ende zeigte sich wie billig Neuseeland wirklich ist. Ich habe nur 90 Euro für alles ausgegeben, dass muss mir erstmal einer nachmachen!

Der 27.12 mit Austern

Nach getaner Arbeit haben die Richards mit einigen Angehörigen in ihrem Sommer Bungalow verabredet. Ein herrlicher Fleck Erde kann ich nur sagen! Ich hoffe die beigefügten Bilder sprechen für sich. Dort haben wir dann auch ein Netz ausgeworfen um Köderfische zu fangen. Als die Ebbe einsetzte haben wir genug Fisch gehabt. Demnach kann ich in den nächsten Tagen Angeln gehen!!! Als das ganze Wasser weg war, habe ich einen kleinen Spaziergang unternommen. Nach einer Weile habe ich einen ganzen Haufen Austern gefunden und direkt ein paar eingesackt. Ich dachte die anderen freuen sich aber das ist hier wohl nichts Besonderes. Also habe ich allein meine selbsterrungenen Austern genossen. Ich muss sagen, dass die Dinger nicht nur sehr schwer zu öffnen sind, sie schmecken auch noch widerlich! Leider musste ich mich wiederrum gegen 4 Uhr aus diesem schönen Fleck entfernen, Da feinster Kot auf mich wartete. Dummerweise sind die Kühe aus ihrer Weide ausgebrochen und haben schon im Stall auf uns gewartet. Nun könnte man ja denken das dies von Vorteil wäre, weil man sie nicht selber zum Stall bringen muss. Jein, denn die Kuehe haben leider schon einige Zeit allein im Stall verbracht und sich ausschließlich ihrer Lieblingsbeschäftigung hingegeben (Exkrementieren). Ich möchte mich an dieser Stelle entschuldigen, dass hier sehr viel über Tier Ausscheidungen geredet wird. Hoffentlich kann ich das in Zukunft vermeiden. Nun da ich euch damit belastet habe geht es mir schon viel besser! Danke!





Frohe Weinachten

25 12 2009

Frohoeliche Weihnachten allerseits,

ich wünsche allen ein glueckseeliches Fest mit all euren lieben. Ich bin hier bei den netten Bauern gut aufgehoben und fühle mich wohl! Obwohl ich sagen muss das die Bäuerin einen guten Dachschaden hat. Ich versuche immer nett zu ihr zu sein aber sie ist immer launisch und meckert nur rum. Auch ihre Kinder bekommen ihr Fett weg aber ich muss das ja nur zeitweise ertragen (zum Thema passend meckert die gute Dame grade schon wieder rum). Der Rest der Familie ist sehr nett und ich komme super mit ihnen aus. Vor allem mit dem Bauern, mit dem ich das ein oder andere Bier zum Feierabend vernichte. Letztens waren wir in Wellsford zum abendlichen Pizzaessen. Als ich am genießen meiner Pizza war, brachte mir Allen (der Bauer) eine Whisky Cola. Darauf folgten noch 3 weitere und irgendwann war ich äußert betrunken und hatte nette Gespräche mit der Kellnerin. Wie dem auch sei, am nächsten morgen musste ich mich aus dem Bett quaellen. Als ich dann ein bisschen zu spät im Stall ankam, erwartete mich gelachter von Allen und seinem Mitarbeiter. In diesem Moment habe ich erfahren das er nur einfache Whiskey Cola getrunken hat und ich immer dreifache bekommen habe. Er wollte mich wohl abfuellen, was er ja auch geschafft hat…

Traktorfahren und andere schmutzige Sachen

Die letzten Tage durfte ich Traktor fahren. Ich musste die Heuballen in die Scheune kutschieren. Leider immer einzeln und eine Fahrt dauerte in etwa 15 Minuten. Dementsprechend war ich auch Stundenlang beschäftigt und kannte am Ende jede Unebenheit in der Straße. Allen meinte nur; am Anfang war ich zögerlich aber nach einer Weile dachte er ich fahre Rally. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich bedanke mich bei meinem Opa, der mir das Traktorfahren beigebracht hat.
Bilder

Habe ich keine gemacht, aus diesem Grund gibt es auch keine… =)





Arbeit und nichts als Arbeit

21 12 2009

Hallo,

bin grad vom Melken zurück und möchte nun mir ein paar Worten und Bildern die letzten Tage zusammenfassen. Außer Arbeit ist nicht wirklich viel passiert. Da hier bekanntlich gerade Sommer ist und Bauern in dieser Jahreszeit mit Heumachen beschäftigt sind, ist das gerade unsere Hauptaufgabe. Meistens liege ich unter defekten Mähern oder Wendemaschinen. Gestern habe ich geholfen einen Bailer zu reparieren. Den deutschen Namen dafür kenne ich nicht aber es ist das Gerät das Heu zu Ballen formt. Wie dem auch sei, meine Hände sind ständig voll Dreck, Öl und Kuhexkrementen. Dementsprechend sehen sie auch aus, dass macht mir aber nichts aus, da ich harte Arbeit mag und es als Ausgleich sehe.

Essen

Das Essen ist wirklich sehr gut. Ich bekomme vier Mahlzeiten am Tag (7:00-, 9:30-, 15:00 und 20:00 Uhr). Falls mich der kleine Hunger zwischendurch packt, darf ich mich jederzeit am Kühlschrank bedienen. Gerne schiebe ich mir das ein oder andere Sandwitsch zwischendurch in die Kiemen. Zum Frühstück gibt es immer kleine weiße Bohnen mit lecker Soße und Rührei auf Toast. Am Anfang war das sehr Gewöhnungsbedürftig. Mittlerweile habe ich schon Angst, dass es diese Bohnen nicht in Deutschland gibt! Die restlichen Mahlzeiten sind sehr ausgewogen und unterschiedlich. Wenn es Fleisch gibt ist es meistens Rind, was ganz in meinem Interesse ist. Die Preise für Rindfleisch sind sehr niedrig und ich hatte auch schon das ein oder andere Rindersteak. In einem Restaurant zahlt man für ein Filet Steak 6-9 Euro, dass muss man sich mal auf der „Zunge“ zergehen lassen.

Kleiner Ausflug

Gestern habe ich nach getaner Arbeit einen kleinen Ausflug unternommen. Dafür habe ich mir eines der Quads (kleines vierrädriges und allradbetriebenes Auto) ausgeliehen und habe mich auf den höchsten Berg begeben. Dabei habe ich ein paar Bilder gemacht, von denen auch zwei oder drei im Anhang landen werden. Ich glaube man kann gut sehen, dass es wirklich eine sehr schöne Landschaft ist. Auch der Ausblick auf das mehr und kleine Nachbarinseln ist vom feinsten. Aber am besten einfach mal die Bilder anschauen und wirken lassen.

Kleiner Ausflug 2

Vorgestern habe ich mit der ganzen Familie einen kleinen Ausflug zu einem nahegelegenen Suesswassersee unternommen. Leider war das Wetter nicht wirklich gut und deshalb habe ich keine Bilder gemacht. Den See habe ich mir direkt in mein Hirn eingebrannt, da dort große Forellenbestände vorhanden sein sollen. Von meinem ersten Gehalt werde ich mir direkt eine Suess- und eine Salzwasser Angel zulegen. Neuseelands Gewässer nehmt euch in Acht!!! Man nennt mich nicht umsonst den Schrecken des Schafteiches bei Kirchheim.

Ansonsten waren wir öfter mal in Wellsford (kleiner Ort ca. 20 Minuten Autofahrt) und habe dort teile oder Holz für defekte Maschinen gekauft.

Bilder

Die beigefügten Bilder vom Innenleben meines Autos sind überwiegend auf Wunsch meines Vaters entstanden. Man sieht das eingebaute Bett und den dadurch vorhandenen Stauraum. Meine lieben Eltern haben mir auch ein Packet gesendet, dass meinen Schlafsack und Wanderstiefel enthält. Leider dauert es noch eine Weile bis es mich erreichen wird. Aber trotzdem vielen Dank an dieser Stelle, dank euch werde ich nicht Frieren und werde die höchsten Berge mit Leichtigkeit erklimmen! Ansonsten ist auch das ein oder andere Mal meine Fratze zu erkennen. Unter anderem auch vor dem Melkstand mit ein paar herrlich fröhlichen Kühen. Diese waren auf dem Bild schon voller Vorfreude auf ihre Entleerung durch meine Wenigkeit. Zu meiner Verteidigung; normalerweise versuche ich nicht mich selbst abzulichten, allerdings wollte meine Mutter gern ein paar Bilder von mir…

Die gelbe Pflanze ist der Feind, es heißt Regword, stinkt wie die Pest und wird von mir bis aufs Blut bekämpft. Sie kommt wohl aus Argentinien und ist hier aufgrund ihrer raschen Ausbreitung sehr verhasst!





Kuh Kot und andere Delikatessen

17 12 2009

Hallo zusammen,

meine Arbeit ist wirklich prächtig! Ich muss zwar jeden Tag gegen 7 Uhr aufstehen, dafür bekomme ich aber Essen, Unterkunft und Cash. Die ganze Familie ist sehr nett und ich fühle mich ein bisschen in der Zeit zurück versetzt. Es kommt mir mehr wie eine Gastfamilie vor; alle sind nett und kümmern sich um mich. Außerdem zeigen und erzählen sie allerhand, dazu kommen noch diverse Ausflüge und Tipps. Am besten verstehe ich mich mit dem Bauern (Allen Richards), da wir fast den ganzen Tag zusammen arbeiten. Das Ganze ist eher unspektakulär, ich muss Kühe Melken, beim reparieren von allerhand Nutzfahrzeugen helfen und Unkraut bekämpfen. Nach getaner Arbeit (gegen 1900 Uhr) spendiert Allen meistens das ein oder andere Bier. Gestern hat er selbstgebrautes Bier in 2 Liter Flaschen zum Besten gegeben, was uns beide ziemlich benebelt hat. Wie dem auch sei, mir geht es gut und ich habe meinen Spaß. Keine Ahnung wie lange ich das mache aber ich werde wohl über Weihnachten und Neujahr eine Auszeit nehmen um mich ein paar großen Städten zu widmen.

Kaum Neuigkeiten

Ansonsten gibt es nicht wirklich neues zu erzählen; außer das ich heute beim Melken ordentlich vollgeschissen wurde. Herrlich, kann ich jedem nur empfehlen!
Bei der Unkrautbekämpfung, die sich über die gesamte Farm erstreckt (dazu muss ich sagen das sie auch Tropischen Wald enthält), laufen mir allerhand wilde Tier über den Weg. Gesehen habe ich bisher Truthähne, Fasane, wilde Schweine und Opossums. Zum Glück gibt es hier nichts Giftiges und ich kann in Ruhe durch den Busch irren!

Foto Foto

Nun noch ein paar Fotos und ihr hört dann in ein paar Tagen wieder von mir. Dieses mal alles Bilder vom Auto, nur das letzte zeigt das Farm Haus in dem ich gerade hause. Liebste Gruesse und bis bald





Arbeit

13 12 2009

Meinen Samstag habe ich mit zwei Freunden an einem sehr netten Strand verbracht. Leider habe ich aber nur noch zwei Sitzplätze in meinem Wagen und aus diesem Grund musste einer wohl oder übel in meinem Bett mitfahren. In Deutschland wäre ich nie auf die Idee gekommen aber hier ist das kein Problem. Es ist halt einiges ein wenig entspannter hier unten und die Polizei interessieren solche Dinge nicht. Nachdem wir nun also ein paar schöne Minuten am Strand verbracht hatten habe ich die zwei wieder zurück ins Hostel gebracht und mich selbst auf den Weg zu meinem Farmer gemacht. Mit diesem hatte ich vorher abgeklärt das ich schon am Sonntag gegen frühen Abend kommen wollte.

Ich folge dem Highway ca. 1 Stunde Richtung Norden, nahm eine Kleinigkeit bei einer Fastfood kette zu mir und fuhr dann ca. 50 Minuten in ein Niemandsland. Als ich nach 30 Minuten wieder in dem Ort angekommen war, wo ich die Kleinigkeit zu mir genommen hatte, beschloss ich einen Blick auf die Karte zu werfen. Ich hatte eine Abfahrt verpasst, eigentlich würde ich es nicht einmal als Abfahrt bezeichnen. Eher einen kleinen Feldweg, der wirklich ins nichts zu scheinen führte. Man könnte die Verhältnisse mit denen in Montana vergleichen aber das veranschaulichtes es sicher nur den wenigsten. Es ist also sehr einsam und abgelegen und ich bin wirklich froh dass ich ein Auto habe. Nichts desto trotz ist es wirklich wunderschön hier, die Natur ist Atemberaubend und ich hoffe ich kann die nächsten Tage ein paar schöne Bilder machen. Die Familie ist auch sehr nett und hat mich sehr herzlich aufgenommen. Nachdem ich angekommen bin hatte ich eine kleine Unterhaltung mit dem Farmer, der mich für einen Kanadier haelt. Leider sprechen die Bauern hier auch ein wenig Kauderwelsch und ich muss schon sehr genau hin hören um ihn zu verstehen. Was sich aber sicherlich im Laufe der nächsten Tage ändern wird. Dabei gilt es zu bedenken, dass man in Deutschland auch einiger Dorfsprachen mächtig sein muss, um Kirmsen ohne Kollateralschäden zu verlassen. Um aber wieder auf die Farm zurück zu kommen; im Anschluss an die Unterhaltung wurde ich auf eine Rundfahrt im Pickup eingeladen. Die Farm ist sehr groß und erstreckt sich über eine hüglige Landschaft und einem Berg. Da es sich um einen Milchbauern handelt, sind mehrere Kühe auf Weiden vorhanden. Vom höchsten Berg aus hat man einen herrlichen Ausblick auf das Meer und einige kleine Nachbarinseln. Man kann hinunter auf das Meer schauen und sieht kleine Buchten mit schönen Stränden. Bis jetzt hätte ich so etwas niemals in Zusammenhang mit Landwirtschaft gebracht.

Schlechte Nachrichten

Die erste schlechte Nachricht ist, sie wohl nur Arbeit für eine Woche, was sicherlich damit zusammen hängt das Weihnachten im Anmarsch ist. Wenn ich ehrlich bin würde ich Weihnachten auch lieber im Familien Kreis verbringen als mit Backpackern im aus. Wie dem auch sei, ich versuche mein bestes zu geben und vielleicht kann ich dann wieder kommen oder sie können mich weiter vermitteln. Ich kenne aber nun schon ein paar Leute in NZ und werde schauen mit dem wem ich Weihnachten und Neujahr verbringen. Ein Freund, den ich in OZ kennengelernt habe wollte eventuell rüber kommen und mit mir zusammen feiern. Demnach steht das alles noch ein bisschen in den Sternen und muss erst noch ausgewürfelt werden.

Die zweite schlechte Nachricht: Leider habe ich hier kein Internet und Handyempfang nur an ausgewählten Plätzen. Aus diesem Grund wird die folgende Woche wohl eher weniger von mir zu hören sein. Dafür kann ich mich dann sicher in die Arbeit stützen und zeigen was ich kann.

Ausblick und Bilder

Ich muss nun erstmal ins Bett, da ich wohl gegen 6 Uhr aufstehen darf. Davor hab ich auch schon ein bisschen Angst, ich bin zwar kein Langschläfer mehr aber das ist wirklich ein bisschen früh. Bilder folgen wenn ich einen ordentlichen UMTS Mast gefunden habe.

PS.: Der heutige Text wurde nur hin geschusselt, weil ich müde bin und es eilig hatte. Ich bitte das zu entschuldigen und verspreche Besserung.








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